Konfigurieren Sie Reolink RLC-810, 811, 823, 843, 1224, CX410, PoE/Duo IP-Kameras oder NVRs für Cloud-Aufzeichnung, Datensicherung, Überwachung und Wiedergabe
Inhalt
Einführung
Schritt 1: Verbinden Sie die Kamera mit dem Netzwerk und ermitteln Sie ihre IP-Adresse
1.1 Verbinden Sie die Kamera mit dem Netzwerk
1.2 Ermitteln Sie die IP-Adresse der Kamera
Schritt 2: Konfigurieren Sie die Kamera mit dem webbasierten Konfigurationstool
2.1 Video-/Bildauflösung, Bildrate und Bitrate einstellen
Schritt 3. FTP/SMTP-Einstellungen konfigurieren
3.1 Konfigurieren Sie die SMTP-Einstellungen
Schritt 4. Bewegungs- oder Daueraufzeichnungsoptionen konfigurieren
5. CameraFTP Viewer
Reolink ist ein sehr bekannter Hersteller von IP-Kameras und NVR-Geräten. Das Unternehmen produziert hochauflösende Außenkameras/Dome-Kameras und NVRs. Diese Geräte bieten erstklassige Spezifikationen zu günstigen Preisen. Die Reolink 8MP (4K) und 12MP PoE-Außenkameras werden häufig für Zeitrafferaufnahmen auf Baustellen eingesetzt.
Zu den Hauptmerkmalen gehören:
- - Hochauflösendes 4K-Video (8 MP) mit 25 Bildern pro Sekunde.
- - H.264 / H.265 Videokomprimierung, kann .MP4-Videoclips hochladen.
- - Unterstützt sowohl Bild-/Zeitrafferaufnahmen als auch Videoaufnahmen; Aufnahmen können direkt in die Cloud hochgeladen werden.
- - Unterstützt Standardprotokolle wie FTP, SMTP, RTSP und ONVIF; Kompatibel mit der CameraFTP VSS-Software.
Grundlegende Kamerainformationen
| Video-/Bildauflösung |
4K (8 MP), 2560 x 1440 (4 MP), 2304 x 1296 (3 MP), 900 x 512, 640 x360 |
| Audioaufnahme |
Unterstützt (Reichweite: 15 Fuß) |
| Häufigkeit des Bild-Uploads |
Bis zu 1 Bild/2 Sekunden. |
| Videobildrate |
1,2,3,...,30 fps |
| Nachtsicht |
66 bis zu 100 Fuß |
| Bild-/Zeitrafferaufnahme |
Unterstützt |
| Videoclip-Aufnahme |
Unterstützt |
| Bewegungserkennung |
Ja |
| Kontinuierliche Aufzeichnung |
Ja. |
| Unterstützte Videoformate |
.MP4 |
| Verbindungstyp |
WLAN + Kabelverbindung; oder PoE |
| PoE (Power on Ethernet) |
Ja |
| Innen-/Außenbereich |
Im Freien oder in einer Kuppel |
| Niedrigste Preise (Stand: 10.08.2024) |
$79.99 |
| Bewertung der CameraFTP-Redaktion |
4/5: Ideal für Zeitrafferaufnahmen. Unterstützt hochauflösende Bildaufnahmen von 3 MP bis 8 MP (einige Modelle unterstützen 12 MP); außerdem werden niedrigere Bildauflösungen von 900 x 512 und 640 x 480 unterstützt.
Es gibt einige Probleme mit der Videoaufzeichnung in der Cloud:
(1) Die Dateigröße des Videoclips muss mindestens 10 MB betragen (Es gibt keinen triftigen Grund, kleinere Dateien nicht zu unterstützen).
(2) Unterstützt keine gängigen Videoauflösungen wie 720P und 1080P. Unterstützt werden Videoauflösungen von 640x480, 900x512 sowie 3MP, 4MP und 8MP.
Mit CameraFTP VSS können Sie Videos/Bilder in beliebiger Auflösung und Bildrate aufzeichnen.
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Haftungsausschluss: Dieses Dokument ersetzt nicht die Bedienungsanleitung des Herstellers. Die bereitgestellten Informationen basieren auf unserem Wissen über das Modell „Reolink RLC-811A PoE Outdoor 8MP Netzwerkkamera“. Wir gehen davon aus, dass die Informationen auch für Reolink RLC-810A, RLC-823S1, RLC-1224A, RLC-843A, RLC-1240A, RLC-843A, RLC-833A, RLC-811WA, RLC-810WA, RLC-843WA, RLC-510WA, E1 Outdoor Pro, CX-410W, Reolink Duo PoE, RLC-1212A, CX-810, RLC-840A, RLC-820A, RLC-540A, RLC-520A, RLC-823A, RLC-830A, RLC-1212A, RLC-1224A, RLC1240A und NVRs usw. gelten.
Die Informationen sind möglicherweise nicht korrekt oder aktuell. Bei allen kamerabezogenen Problemen wenden Sie sich bitte an den Hersteller und bei Problemen mit CameraFTP (Cloud-Dienst/FTP) kontaktieren Sie uns bitte nur.
Die ersten beiden Schritte beziehen sich auf die Kamera. Mithilfe der Tools und Dokumentation des Herstellers können Sie das Gerät mit dem Netzwerk verbinden. Wenn die Kamera bereits mit dem Netzwerk verbunden ist und Sie ihre IP-Adresse kennen, können Sie diese beiden Schritte überspringen.
Bei einer kabelgebundenen/PoE-Kamera verbinden Sie diese einfach per Ethernet-Kabel mit einem Netzwerkrouter oder -switch. Bei einer WLAN-Kamera schließen Sie zuerst das Netzwerkkabel an und konfigurieren das WLAN anschließend über das webbasierte Konfigurationstool. Alternativ können Sie die Kamera auch direkt über die vom Hersteller bereitgestellte mobile App mit dem WLAN-Router verbinden.
Detaillierte Informationen finden Sie im Produkthandbuch. Normalerweise konfigurieren Sie die Kamera und weisen ihr die IP-Adresse über die Reolink-App auf Ihrem Mobilgerät zu. Alternativ können Sie die IP-Adresse der Kamera auch mit der Reolink-Desktop-Software ermitteln. Alternativ können Sie mit CameraFTP VSS-Software die IP-Adresse der Kamera ermitteln. Starten Sie CameraFTP VSS, klicken Sie auf Hinzufügen -> IP-Kamera -> IP-Kameras im lokalen Netzwerk suchen. Das Programm scannt automatisch das lokale Netzwerk nach angeschlossenen IP-Kameras.
Wie im Screenshot unten zu sehen, ist der Gerätename ein generischer Reolink-Name. Wenn das ONVIF-Protokoll der Kamera aktiviert ist, kann sie die Modellinformationen (oder den internen Codenamen) der Kamera anzeigen.
Hinweis: Die meisten Reolink IP-Kameras/NVRs sind mit CameraFTP VSS kompatibel. Sie können VSS als Cloud-NVR nutzen, was einfacher ist und mehr und bessere Funktionen als ein herkömmlicher NVR bietet. In diesem Dokument verwenden wir VSS lediglich, um die IP-Adresse der Kamera zu ermitteln. Klicken Sie daher in VSS nicht auf „Weiter“.
Sie haben nun die IP-Adresse der Kamera. Öffnen Sie einen Webbrowser und geben Sie die folgende URL ein:
http://IP_ADRESSE/
Es könnte ein SSL-Zertifikatfehler angezeigt werden. Sie können diesen ignorieren und fortfahren. Der Standardbenutzername des Geräts lautet admin, das Passwort ist leer (kein Passwort). Sie müssen das Passwort ändern.
Nachdem Sie sich bei der Kamera angemeldet haben, sehen Sie den Live-Ansichtsbildschirm wie folgt:
Klicken Sie auf das Zahnradsymbol (oder das Symbol „Einstellungen“) in der oberen rechten Ecke. Dadurch wird der Einstellungsbildschirm angezeigt. Klicken Sie auf „Kamera“ und anschließend auf „Stream“. Sie können die Videostream-Parameter wie unten dargestellt konfigurieren:
Der Clear Stream ist ein hochauflösender Videostream, optimiert für hochwertige Bild- und Zeitrafferaufnahmen. (Andere IP-Kameras bezeichnen ihn als Hauptstream.) Er unterstützt Videoauflösungen von 8 MP, 4 MP und 3 MP. Die Bildrate ist von 2 bis 25 Bildern pro Sekunde einstellbar. Die maximale Bitrate beträgt 4–8 Mbit/s für 4K-Videostreams (8 MP); für Videos mit niedrigerer Auflösung (3 MP und 4 MP) sind Bitraten von 1, 1,5, 2, 3, 4 und 5 Mbit/s möglich.
Hinweis: Wenn Sie die Videoauflösung ändern, wird die Einstellung automatisch ohne Speichern übernommen. Die Kamera startet möglicherweise automatisch neu und Sie müssen sich erneut anmelden.
Scrollen Sie nach unten, um die Videoeinstellungen des Fluent Streams zu konfigurieren. (Andere IP-Kameras bezeichnen dies üblicherweise als Substream.) Siehe dazu den Screenshot unten:
Der Fluent Stream unterstützt nur eine Auflösung von 640x360. Die Bildrate kann auf 15, 10, 7 oder 4 eingestellt werden. Unterstützte Bitraten sind 64, 128, 160, 192, 256 und 384 kbit/s. Der Fluent Stream ist ein niedrig auflösender Videostream, der für die Aufzeichnung und Wiedergabe in der Cloud optimiert ist.
Bei Videoaufnahmen sollten die gewählte Videostream-Auflösung und Bildrate auf dem von Ihnen abonnierten Tarif basieren. (Die Videobildrate und Bitrate gelten nicht für Bild-/Zeitrafferaufnahmen.)
Die Bitrate gilt nur für Videoaufnahmen. Höhere Videoauflösungen/Bildraten erfordern in der Regel eine höhere Bitrate. Eine zu hohe Einstellung kann Ihre Netzwerkverbindung verlangsamen oder zu Upload-Fehlern führen; eine zu niedrige Einstellung beeinträchtigt die Videoqualität. Sie können unseren Bandbreitenrechner verwenden, um die benötigte Bandbreite zu schätzen. Besuchen Sie www.cameraftp.com, klicken Sie auf „Preise“ und stellen Sie dann einen Serviceplan zusammen. Siehe Screenshot unten.
Hinweis zur Bandbreitenabschätzung: Die Anzahl der Kameras sollte auf 1 eingestellt werden.
Bei einer Videoauflösung von 1920x1080 und 3 Bildern/s beträgt die geschätzte Bandbreite 770 kbit/s. Sie können einen Wert unter 1024 kbit/s einstellen. Falls Sie keine niedrigere Videoauflösung wählen können, sollten Sie nach Möglichkeit eine niedrigere Bitrate einstellen.
Klicken Sie auf OK, um die Einstellungen zu speichern.
Klicken Sie auf Überwachung -> FTP, dann sehen Sie den folgenden Bildschirm.
Aktivieren Sie FTP und erweitern Sie anschließend die FTP-Einstellungen. Daraufhin wird der folgende Bildschirm angezeigt:
Falls Sie noch kein CameraFTP-Konto besitzen, öffnen Sie bitte ein neues Browserfenster/einen neuen Tab, besuchen Sie www.cameraftp.com und registrieren Sie sich kostenlos. CameraFTP bietet den Basisservice gratis an. Außerdem erhalten Sie eine dreitägige kostenlose Testversion unseres Cloud-Aufnahmeservices.
Sofern Sie über ein CameraFTP-Konto verfügen, melden Sie sich bitte auf der Website www.cameraftp.com an. Gehen Sie zur Seite „Meine Kameras“ und klicken Sie auf „Hinzufügen“, um eine Kamera hinzuzufügen. Siehe Screenshot unten:
Falls Sie über mehrere Kameralizenzen verfügen, wählen Sie bitte die passende Lizenz für diese Kamera aus. Geben Sie den Kameranamen (Ordnernamen), die Beschreibung und die Modellinformationen wie im obigen Screenshot gezeigt ein. Klicken Sie auf „Speichern“. Dadurch wird Ihrem CameraFTP-Konto ein Kameraordner hinzugefügt. Gehen Sie anschließend zurück zur Seite „Meine Kameras“. Dort sehen Sie den neuen Kameraordner:
Klicken Sie auf das Symbol „Einstellungen“ unterhalb der Kameraminiatur. Daraufhin wird die Seite „Kameraeigenschaften“ wie folgt angezeigt: (möglicherweise müssen Sie nach unten scrollen).
Gehen Sie nun zurück zur Konfigurationsseite Ihres Kamerageräts (scrollen Sie gegebenenfalls nach oben/unten) und geben Sie dann die FTP-Informationen wie folgt ein:
- FTP-Server: ftp.cameraftp.com (oder IP: 66.220.9.45)
- FTP-Port: 21
- Benutzername und Passwort:
Benutzername: Ihr CameraFTP-Benutzername;
Passwort: Das FTP-Passwort, das mit der Kameralizenz verknüpft ist. Sie müssen eine Kamera auf www.CameraFTP.com hinzufügen und anschließend auf das Symbol „Einstellungen“ klicken, um das FTP-Passwort für diese Kamera zu finden.
- Transportmodus: Auto oder PASV
- Nur FTPS: Aktivieren (mehr Sicherheit)
- Remote-Verzeichnis: Der Name der Kamera (Ordner)
- Hochladen (Dropdown-Menü): Wählen Sie „Bild“ für Bildaufnahmen; oder wählen Sie „Video“ für Videoaufnahmen.
- Maximale Dateigröße (MB): 10 (Geben Sie nach Möglichkeit eine kleine Zahl ein; das Minimum ist 10)
Beachten Sie, dass die Benutzeroberfläche etwas anders aussieht, wenn Sie im Menü „Bild“ ausgewählt haben Hochladen Dropdown-Menü. Wenn Sie ein Bild- oder Zeitraffer-Aufnahmepaket bestellt haben, wählen Sie bitte „Bild“. Siehe Abbildung unten:
Die Auflösung bietet die Optionen „Klar“, „Flüssig“ und „Ausgewogen“. „Klar“ ermöglicht hochauflösende Aufnahmen mit bis zu 8 MP. „Flüssig“ entspricht 640 x 360 Pixeln. „Ausgewogen“ bietet 896 x 512 Pixel (ca. 800 x 600 Pixel). Das Aufnahmeintervall können Sie im Dropdown-Menü auswählen oder „Benutzerdefiniert“ wählen und anschließend eine Zeit eingeben. Dieses sollte sich nach Ihrem Abonnement richten. Bei einem Abonnement mit 1 Bild pro Minute beträgt das Intervall 1 Minute.
Reolink IP-Kameras und NVRs unterstützen auch SMTP-basierte Uploads. Diese ähneln FTP, bieten aber einige Unterschiede. Falls FTP/FTPS von Ihrem Internetanbieter blockiert wird, können Sie SMTP verwenden. Mit SMTP lassen sich Videos in niedriger Auflösung mit der gleichen Auflösung und Bildrate wie im Fluent Stream hochladen. (Hinweis: FTP ermöglicht das Hochladen von Videos in den Auflösungen von Clear-, Fluent- oder Balanced-Videostreams; die Bildrate ist jedoch auf 25 fps festgelegt.)
Reolink-Kameras mit Solar-/Akkubetrieb unterstützen in der Regel kein FTP, aber SMTP (E-Mail). In diesem Fall können Sie den Upload per SMTP nutzen.
Bitte konfigurieren Sie für eine einzelne Kamera nicht sowohl FTP als auch SMTP.
Um SMTP-basierte Uploads zu konfigurieren, benötigen wir zunächst die SMTP-Informationen von der Website CameraFTP.com. Ähnlich wie bei FTP müssen wir uns auf www.cameraftp.com anmelden, eine Kamera (bzw. einen Ordner) hinzufügen und dann auf die Seite „Meine Kameras“ gehen. Dort klicken wir auf das Symbol „Einstellungen“ unter dem Kamerabild. Die Seite mit den Kameraeigenschaften wird angezeigt. Scrollen Sie auf der Seite nach unten, um die SMTP-Einstellungen zu sehen (siehe unten):
Gehen Sie zurück zur Konfigurationsseite der Reolink-Kamera, klicken Sie auf Überwachung -> E-Mail, und Sie sehen den folgenden Bildschirm:
Aktivieren Sie E-Mail-Benachrichtigungen und erweitern Sie anschließend die E-Mail-Einstellungen wie oben gezeigt. Daraufhin wird der folgende Bildschirm angezeigt:
Geben Sie die SMTP-Informationen von der Seite mit den Kameraeigenschaften auf CameraFTP.com ein.
Für den SMTP-Server müssen Sie „Benutzerdefiniert“ auswählen. Anschließend können Sie unseren SMTP-Servernamen c.drivehq.com eingeben.
Für den Absendernamen können Sie dieselbe Absenderadresse (E-Mail-Adresse) eingeben.
Wie im obigen Screenshot erläutert:
Für Videoaufnahmen können 30-Sekunden- oder 1-Minuten-Clips hochgeladen werden. Die Videoauflösung und Bildrate entsprechen denen des Fluent Stream: 640x360 Pixel bei 4, 7, 10 oder 15 Bildern pro Sekunde. Für die regelmäßige Überwachung ist die SMTP-Methode für viele Nutzer möglicherweise besser geeignet, da sie nur geringe Upload-Bandbreite benötigt. Die Kosten sind zudem sehr niedrig.
Bei der Bildaufzeichnung entspricht die Bildauflösung der Videoauflösung von Clear Stream. Das Upload-Intervall kann 30 Sekunden, 1, 5, 10 oder 30 Minuten betragen. Es eignet sich hervorragend für Zeitrafferaufnahmen. Für die reguläre Überwachung ist die Upload-Frequenz etwas zu niedrig. Hier ist die FTP-Methode besser geeignet.
Wenn Sie einen Plan für kontinuierliche Aufzeichnung bestellt haben, müssen Sie den „Zeitplan“ in den FTP-Einstellungen (oder den SMTP-Einstellungen, falls Sie den SMTP-basierten Upload konfiguriert haben) festlegen. Scrollen Sie auf der Seite mit den FTP-Einstellungen nach unten; dort finden Sie die entsprechende Option:
Für kontinuierliche Aufnahmen müssen Sie in der Regel alle Zeitfenster auswählen. Für Zeitrafferaufnahmen können Sie nur den Tag auswählen. So werden keine dunklen Bilder aufgenommen. Klicken Sie auf „Speichern“, um die Einstellungen zu speichern.
Wenn Sie einen bewegungsaktivierten Aufzeichnungsplan bestellt haben, müssen Sie den „Alarmzeitplan“ in den FTP-Einstellungen festlegen. Siehe unten:
Bitte aktivieren Sie „Jede Bewegung“. Um Fehlalarme zu reduzieren, können Sie zusätzlich „Person“, „Fahrzeug“ oder „Haustier“ auswählen. Klicken Sie auf „Speichern“, um die Einstellungen zu übernehmen.
Sie müssen außerdem die Einstellungen für die Bewegungserkennung der Kamera konfigurieren. Bitte beachten Sie den folgenden Screenshot:
Die hier aufgeführten Einstellungen sind kameraspezifisch. Die Standardeinstellungen sind in der Regel ausreichend.
Sie haben die Konfiguration Ihrer IP-Kamera oder Ihres NVR soeben abgeschlossen!
Falls Sie Änderungen vornehmen müssen, können Sie das Programm CameraFTP Virtual Security System erneut ausführen, um die IP-Adresse der Kamera zu ermitteln und anschließend auf die webbasierten Konfigurationsseiten der Kamera zuzugreifen.
Wenn Sie einen Reolink NVR/DVR oder einen Reolink Duo (mit zwei Objektiven/Kameras in einem Gerät) konfigurieren müssen, sind die Schritte ähnlich. Zunächst können Sie den NVR/DVR (oder den Reolink Duo) wie eine einzelne IP-Kamera behandeln. Sie müssen lediglich sicherstellen, dass die Aufnahmeparameter der Kameras Ihrem Serviceplan entsprechen und genügend Kameralizenzen bestellen. Der NVR lädt alle Aufnahmen in einen Kameraordner hoch. Bitte senden Sie eine E-Mail an den CameraFTP-Support. Wir konfigurieren den Cloud-Server so, dass automatisch mehrere Kameraordner für den NVR (oder den Reolink Duo) erstellt werden.
Nach der Einrichtung Ihrer Kamera können Sie sich bei www.cameraftp.com anmelden, um Ihre Kameraaufnahmen von überall aus anzusehen oder wiederzugeben. Sie können auch die CameraFTP Viewer-App für iOS, Android und Windows herunterladen.
Hinweis: Die Reolink IP-Kamera ist kompatibel mit VSS-basierter Live-Ansicht, Cloud-Aufzeichnung und lokaler Aufzeichnung. Sie können VSS als Cloud-Aufzeichnungs-NVR verwenden, wofür ein PC erforderlich ist. Wenn Sie VSS mit dieser Kamera nutzen möchten, lesen Sie bitte die folgenden Hinweise.
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